Opel Commodore GS Spa
1971 #18
Nach dem zivilen
1971er Opel Rekord C und der daran agelehnten "Schwarzen Witwe"
habe ich zwei weitere Opelz aus dem Hause SB Productions als Prototypen
erstellt. Hier zunächst die 1971er Version des Rennens in Spa im
Jahre 1971, mit Paul Joossens und Joost Byttebier am Steuer. Alle
Commodore GS, das komplette Steinmetz-Team nebst weiteren privaten
Teams fielen 1971 aus. Einzig der Commo des Teams Dany Wouters/Rick
Coemans kam ins Ziel, sogar noch als beachtlicher Gesamt-Achte!



Nahezu
baugleich von Konzept und Technik (Frontmotor, Getriebewelle,
Hinterradantrieb, Stummelachsen vorne, Achsen kugelgelagert) kann das
3D-gedruckte Modell absolut überzeugen! Die Karosserie ist sehr
dünn und dabei doch sehr stabil, sie ist extrem leicht. Die
Scheinwerfer und Rückleichten samt Blinkergläser kommen
ebenfalls aus dem Drucker und sind glasklar! Die Front- und Heckscheibe
sind tiefgezogenund fügen sich saugend in den Scheibenrahmen ein.
Die Seitenscheiben sind aus einem Stück PE-Folie geschnitten, die
rahmen haben innen eine kleine Kante, was das saubere Einkleben
erheblich erleichtert.



Die vorbildgerechten
Felgen sind ebenfalls gedruckt und haben ein filgranes Insert. Als
Bereifung legt Sebastian Borck Pellen von Ortmann bei, die genau
aufeinander abgestimmt sind. Sogar die Decals hat Sebastian selbst
gedruckt. Dennoch bleibt bei dieser Version des Commo noch
genügend Abklebe- und Lackierarbeit, um die typische, zweifarbige
Lackierung dieses Commodore zu erstellen.

Ein Blick auf die
komplett verschraubte Technik des Boliden, dessen Bau mir wieder einmal
sehr viel Spaß gemacht hat! Nach meinem aktuellen Wissen ist dies
der einzig erhältliche Opel Commodore GS im Maßstab 1:32!
Selbst im Maßstab 1:64 hat sich ein Hersteller dieses Modells
angenommen, aber bislnag kein Großserienherstelle im
Standart-Maßstab! Nun gibt's den Boliden endlich zu haben - aus
dem 3D-Drucker!
Das baugleiche
Auto, welches in Spa im Folgejahr fuhr, findet ihr hier!